Darmsanierung

Darmsanierung

Der Darm beginnt in der Mundhöhle – Störungen in der Mundhöhle setzen sich fort im Darm.

Bei Patienten, die an therapieresistenten Krankheiten leiden (Infektanfälligkeit, Erschöpfungssyndrom, Allergien, Migräne, …), ist häufig eine versteckte Quecksilberschädigung die Ursache. Durch die schädliche Wirkung des Quecksilbers ist besonders der Darm betroffen; denn beim Kauvorgang werden aus den Amalgamfüllungen Quecksilberionen frei und lagern sich im Darm ab und führen dann zu Beeinträchtigungen bzw. Blockaden des Lymphsystems (genauer: der Peyer-Plaques = Lymphknoten im Dünndarm)

Bei der mit der Amalgamausleitung einhergehenden Darmsanierung kommt es darauf an

  1. durch naturheilkundliche Verfahren den Darm zu verstärkter Ausscheidung der Schwermetallionen zu aktivieren und
  2. durch die sogenannte „Symbioselenkung“ (Symbiose = Zusammenleben artverschiedener Organismen zu gegenseitigem Nutzen) die gestörte Darmflora wieder zu normalisieren. Die Symbioselenkung erstreckt sich über insgesamt ca. 12 Wochen. Um einen dauerhaften Erfolg zu gewährleisten, ist es in den meisten Fällen erforderlich, die Ernährungsgewohnheiten zu verändern.